GAIA-Schamanismus

Adler - © Anton Kaiser und Stürtz Verlag, Würzburg, 19791990 entwickelte Helmut Christof, ein schamanischer Lehrer, den GAIA-Einweihungsweg, eine Serie von Initiationen und Trainings, in denen die Teilnehmer mit GAIA, dem Geist der Erde, kommunizieren lernen. Dieser Weg vereinigt authentisches schamanisches Wissen mit den Ideen der Tiefenökologie und dem Verständnis unserer modernen westlichen Welt.

Es ist einer der mächtigsten Bewusstwerdungsprozesse, die Helmut Christof aus den Lehren indianischer und afrikanischer Schamanen für Menschen unserer Kultur entwickelt hat. Er arbeitet durch die besondere Verbindung mehrerer schamanischer Techniken und bewirkt ohne Drogen eine nachhaltige natürliche Bewusstseinserweiterung.

Die Teilnehmer kommen dabei in Berührung mit archaischen Bewusstseinsebenen, wie sie heute vielleicht nur noch einige Naturvölker kennen, und gehen dabei durch einen Körper, Geist und Seele erfassenden Reinigungs- und Erneuerungsprozess. Diese schamanischen Rituale unterstützen den Menschen, indem sie seine natürliche Kraft freisetzen und sein brachliegendes Potential entwickeln helfen.

Wer durch die verschiedenen Initiationen des GAIA-Einweihungsweges gegangen ist, sieht die Welt mit neuen Augen und fühlt sich tief verbunden mit Stein, Pflanze und Tier – und vor allem mit sich selbst.

Die wichtigsten Methoden dieses Weges sind

  • die Schwitzhüttenzeremonie
  • das Medizinrad
  • Kommunikation mit Pflanzen
  • Trancetechniken, Ekstasetänze
  • Redestabrituale u.a.m.

Stärke, Bewusstsein, Lebensfreude und die Berührung mit dem eigenen innersten Wesen entspringen aus der Arbeit mit dem GAIA-Einweihungsweg. Weitere Informationen finden Sie unter www.gaia-net.de.